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In Köln und Umgebung ist die Fleischversorgung Köln GmbH (FVK) dafür zuständig, dass gut dreieinhalb Millionen Menschen im Großraum Köln mit Rind- Schweine- und Lammfleisch versorgt werden.

Bei der FVK handelt es sich um den ersten privatisierten Schlachthof in Deutschland. Die Gesellschaft wurde 1972 gegründet. Sie ging aus der 1971 entstandenen Fördergemeinschaft für den Kölner Schlachthof hervor. Am ersten Januar 1973 übernahm die FVK die Anlagen der Stadt Köln und führt seitdem die gesamten Geschäfte auf Grund des damals geschlossenen Öffentlichkeitsvertrages als öffentliche Einrichtung.

1985 konnte die Fleischversorgung Köln auf Grund ihrer guten Geschäftsführung das Gelände mit den Gebäuden kaufen.

ören die Vermietung und Instandhaltung der Gebäude, die Planung von Neu- und Umbaumaßnahmen, die Durchführung der Hygiene- und Qualitätskontrollen sowie regelmäßige Schulungsmaßnahmen für die Betreiber und deren Mitarbeiter.
Unter dem Dach der FVK findet man Schlachter, Fleischgroßhändler, Innereien-, Häute- und Darmhändler, Transporteure und Geschäftsleute aus den Bereichen des Fleischerei- und Gastronomiebedarfs. Durch diese Struktur ist ein kompletter Verwertungs- und Verarbeitungsbetrieb entstanden. Jeder Betrieb hat auf dem Gelände einen eigenen Arbeits-, Geschäfts- und Kühlbereich.

Langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender der FVK ist das ehemalige Kölner Ratsmitglied Adolf Hellmich. Neuer Geschäftsführer ist Herr RA Lutz Rettinger.